Tag Archives: Fotografie

FINISSAGE – mit SCARDANELLI 15.03.2019 Kurt Woldmann "composite creatures"

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KATZ&BACH Freunde,

möchte hiermit auf die FINISSAGE der Expo „composite creatures“
02.03. – 15.03.2019
des Künstlers
KURT WOLDMANN
zum 15.03.2019 ab 20 Uhr aufmerksam machen.
Woldmann stellt seine selbstkreierten Kreaturen fotografisch in ganz Berlin und Umgebung in den verschiedensten Formaten vor. Desweiteren sind drei seiner mit Acryllack auf LWD gemalten Werke zu sehen.
Diesmal wird SCARDANELLI mit seinen eigenen Schriften gegen 21:30 Uhr die Ausstellung krönen!
Der Galerist Kuri Richter
KATZ&BACH Galerie RICHTER
Katzbachstr.25
10965 BerlinTel.: +49 (0)30 375 81 606
Fax: +49 (0)30 375 81 605www.katzbach25.com
Di – Do 16 – 20 Uhr
Tue – Thu 4pm – 8pm
Eventfreitage
20 – 0 Uhr
Event fridays
8 pm – 0 am

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MIDISSAGE – Wolf Dirk Vogeley 08.03.2019 "COMPOSITE CREATURES"

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KATZ&BACH Freunde,

auf die Midissage der Ausstellung „composite creatures“
02.03. – 15.03.2019
des Künstlers
KURT WOLDMANN
möchte ich hiermit zum 08.03.2019 aufmerksam machen.
Woldmann stellt seine selbstkreierten Kreaturen fotografisch in ganz Berlin und Umgebung in den verschiedensten Formaten vor. Desweiteren sind drei seiner mit Acryllack auf LWD gemalten Werke zu sehen.
Sie werden erstaunt sein!
Die Ausstellung dauert bis zum 15.03. und wird an drei Freitagen zu
Verni- Midi- und Finissage mit Events bereichert.
Diesmal wird Wolf Dirk Vogeley
gegen 21:30 Uhr Lyrik und Prosa lesen.
Der Galerist Kuri Richter
KATZ&BACH Galerie RICHTER
Katzbachstr.25
10965 BerlinTel.: +49 (0)30 375 81 606
Fax: +49 (0)30 375 81 605www.katzbach25.com
Di – Do 16 – 20 Uhr
Tue – Thu 4pm – 8pm
Eventfreitage
20 – 0 Uhr
Event fridays
8 pm – 0 am

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Vinzenz Fengler Fotografie

Über meine photographischen Arbeiten

Mit meinen photographischen Arbeiten versuche ich, das Unbeschreibbare, das Atopische, das, was sich der Sprache verweigert, sichtbar zu machen. Das heißt, ich bearbeite Themen die mich interessieren (oft emotionsaufgeladene, die ich zu dekonstruieren versuche) zuerst oft literarisch und gehe zur Photographie über, wenn ich an eine Grenze stoße. Diese Grenze übertrete ich dann, indem ich eine Wirklichkeit abbilde, die ohne meine Inszenierung so nicht vorhanden war oder entstanden wäre (directorial photography, A.D. Coleman). Ich mache also eine Spur von Teilen vorhandener Realität sichtbar bzw. setze sie in einen anderen Kontext. Gleichzeitig versuche ich, eine Spur zu meiner eigenen Existenz zu legen, indem ich durch meinen Eingriff in vorhandene Realität meine Handschrift hinterlasse. Denn die Hauptintention, künstlerisch zu arbeiten, ist für mich eine Art Urkränkung: Die Gewissheit, dass ich keine wirklichen Spuren hinterlassen kann. Also ist meine Arbeit eine paradoxe Reaktion. Eine Reaktion aber, gegen die ich mich nicht wehren kann und nicht wehren will.

About my photographic work

With my photographic work I try to capture the indescribable, the atopic, that which evades language, and make it visible. I work on topics that interest me, those that are often emotionally charged, which I then try to deconstruct. First through literature and then when I hit a limit, I shift to photography. I then transgress this limit, as I represent a reality that without my staging would not be available or would be incurred (directorial photography, A.D. Coleman). I make visible a trace of existing reality and translate it into a different context. At the same time, I try to lay a fingerprint of my own existence, by leaving my handwriting through the intervention in existing reality. In the end, the main intention of my creative work, is for me a kind of fundamental mortification: Knowing that I can not leave a real mark. So my work is a paradoxical reaction. But a reaction against that which I cannot defend myself and do not want to fight against.

2013

Vinzenz Fengler wurde 1969 in Hoyerswerda geboren und lebt seit 2001 in Berlin. Seit Anfang der 90er Jahre beschäftigt er sich mit Photographie und schreibt Lyrik, Prosa und Stücke. Er ist Initiator und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Segeblatt. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die analoge S/W Photographie. Oft bedient er sich dabei der Mehrfachbelichtung und Unschärfeeffekten. Seit der Jahrtausendwende sind Arbeiten in den Richtungen Installation, Performance und Künstlerbücher sowie Kunst-Interventionen im öffentlichen Raum hinzugekommen. Dabei spielen stets eine intensive Verflechtung von Sprache/Wort und bildender Kunst eine wichtige Rolle, bedingen und ergänzen sich einander.

Vinzenz Fengler was born in 1969 in Hoyerswerda, East-Germany, and lives since 2001 in Berlin. Since the beginning of the 90s he is a self learnt photographer and writes lyric, prose and theater plays. He is the initiator and co-editor of the literature magazine „Segeblatt“. The main focus of his work is analog b/w photography. He often uses blurred effects and multiple exposures. Since the turn of the millennium he has directed his attention to installation, performance and artist´s books as well as art interventions in the public space. What plays an important role in his work is the use of language/word and visual art, which influence and at the same time compliment each other.